Spur 0 Module

#1

Brainstorming ZWEITER Modulvorschlag für die IGSNMBS

in IGSNMBS - Module 05.01.2015 16:58
von Axel Granel • 186 Beiträge

Hier meine "Vorüberlegungen" für EINE der Möglichkeiten, hier die zweite:

Fast alles ist identisch zum ersten Vorschlag! Hier kurz die wichtigsten Änderungen:
- das Kopfstück sitzt IMMER rechtwinklig am Modulende
- die Module sind unterschiedlich breit, die Seitenwangen sind bis zu dreiteilig
- die "Schräge" des Moduls liegt nicht am Ende des Deckelbrettes, sondern irgendwo in der Mitte (entweder mittig oder in gleichem Abstand zu den Köpfen)
- es werden nicht zwei Querstreben zur Befestigung der Beine benötigt sondern nur eine Querstrebe - die Beine sitzen direkt am Kopfstück
- die Verwendung von Kastenschlössern ist möglich / vorgesehen

1. Holzzuschnitt aus dem Baumarkt
1.1 Dicke der Bretter: 10mm, Material egal, ich habe gute Erfahrungen mit MDF: preiswert und wenig bis kein "Arbeiten" des Holzes
1.2 kein Zuschnitt unter 10cm ("Forderung" der Baumärkte)
1.3 erforderlich: "unkritische Genauigkeit" wegen des Zuschnitts im Baumarkt...

2. Maße der Module
2.1 Länge der Module egal, Winkel von Bogenmodulen ("im Rahmen") egal
2.2 Alle Module sollen aus gleich breiten Brettern bestehen, egal ob gerades Modul oder Bogenmodul
2.2.1 Breite an die Beine anpassen: Ikea IVAR ist 50cm Breit. Wenn man das unter die Module "einpassen" will, so ist die Breite: 50cm + 2* Seitenwand (1cm) + "Luft" (1cm), also 52cm, 53cm scheint auch OK zu sein, das ist eine Standardbreite bei den Braunschweiger Modulen!
2.2.2 eine Erweiterung der Breite für einige Module soll möglich sein, solange die Kopfstücke vorhanden sind - einfach rechts oder links ein Stück "anflanschen"
2.3 die Höhe der Seitenwangen könnte 10cm sein, könnte sich aber auch noch anders ergeben: muss hoch genug sein um ggf. die Ivar Seitenteile stabil zu halten, oder könnte flacher sein, um Stauraum beim Transport zu sparen, aber Achtung: Baumärkte wollen nicht unbedingt schmaler als 10cm sägen! Daher ggf. fertige Leisten verwenden, vielleicht gibt es 60mm*10mm Leisten günstig (wahrscheinlich teurer (mal erkundigen!) als nen 10cm Streifen aus ner Platte zu sägen. Bei 10cm ergibt (wegen des aufliegenden Deckels) sich eine Gesamt-Seitenwangenöhe von 11cm!
2.4 (entfällt hier, ist der andere Vorschlag!)
2.5. Bogenmodule werden aussen so aufzubauen wie gerade Module und den "Knick" in die Mitte zu legent:
2.5.1 Vorteile:
2.5.1.1 es ist möglich alle Module mit Kistenschlössern zu verbinden! Das könnte im Interesse des schnellen Auf- und Abbaus durchaus ein entscheidendes Kriterium werden!
2.5.1.2 Rechtwinkligkeit (und damit Stabilität an der wichtigen Verbindung zu den Seitenwangen) an den Kopfstücken immer gegeben!
2.5.1.3 durch .1 und .2 ist es möglich, auch den Abstand zu den beiden Querstreben vorzugeben, die die Modulbeine halten sollen, hiermit wäre ggf. Punkt 8 möglich!
2.5.1.4 keine Sprünge innen und aussen wenn gerade Module auf Bögen treffen bzw. verschiedenwinklige Bögen aufeinander!
2.5.2 Nachteile:
2.5.2.1 Erhöhter Aufwand bei den Seitenwangen, die aus 2 oder 3 Teilen zusammengesetzt werden müssen, daher etwas schlechtere Stabilität
2.5.2.1 Deckel entweder kompliziert zu sägen oder aus 2 oder 3 Teilen zusammen setzen, was leider nicht mehr so stabil ist wie mit einzelner Deckplatte!

3. Aufbau der Module:
3.1(b) ein Brett (oder im schlechteren Fall zwei oder drei) ist/sind der "Deckel"
3.2 der Deckel liegt auf dem Kopfstück und den Seitenwangen auf
3.3 die Seitenwangen werden von aussen mit dem Kopfstück (und den Querstreben) verbunden (geschraubt)
3.4(b) die Beinhalter werden am Kopfstück angeschraubt
3.5 die Kopfstücke werden gelasert (günstiger weil ja alle identisch sind!)
3.6 die Querstreben werden gelasert, das erleichter die Arbeit ungemein und die Maße stimmen immer!
3.7 die Querstreben enthalten die benötigten Bohrungen für mögliche Beinhalter! Und Löcher für Kabeldurchführungen.

4. Beine
4.1 wenn die IKEA Ivar Beine verwendet werden:
4.1.1 Kosten je Stück: z.Zt. 10,-€
4.1.2 ich schlage die Verwendung "falschrum" vor, um keine Querstrebe direkt unter der Modulplatte zu haben (also Füße nach oben, dann ist unter der Platte Luft bis zur ersten Querstrebe)
4.1.3 Die Seitenteile werden zwischen zwei Querstreben eingestzt: d.h. pro Seitenteil (Fuß, Modulbei) werden 2 Querstreben benötigt und somit pro Modul 4 - das ist zwar leider nicht ganz billig aber einfach! sie haben dann 10cm "Halt" der sie senkrecht hält und damit das Modul am umkippen hindert!
4.1.3.1 Ich muss mir noch überlegen, ob ich die Beine dann irgendwie festklemme, denn einfach nur eingesteckt sind sie ja vielleicht etwas zu "locker"!
4.1.3.2 ansonsten müsste man die Beine mit den Ikea Kreuzen befestigen um sie zu stabilisieren)
4.1.4 Wenn die Seitenteile gekürzt werden, um 1m SOK zu erreichen, ist die verbleibende Holzleiste etwas länger wenn man es sorum macht.
4.2 verstellbare Füße (optional?)
4.2.1. Benutzungsvorschlag: eingeschraubte Rampa-Muttern sind besser als Einschlagmuttern (denke daran: ausführliche Beschreibung veröffentlichen!)

5. Kopfstücke
5.1 es soll nur EIN Kopfstück geben
5.2 das Kopfstück soll mit den Braunschweiger Kopfstücken kompatibel sein
5.2.1 das die Breite 53cm ist, soll es mit folgenden Kopfstücken kompatibel sein:
- Eingleisig
- ggf. zweigleisig mittig (Wenn Bohrungen möglich! (nicht schlimm wenn nicht!)
- dreigleisig (Hauptkompatibilität! (da gehören eingleisig aussermittig und zweigleisig aussermittig mit dazu!)
5.3 es sollen ALLE Bohrungen vorhanden sein, um alle passenden Kopfstücke anschrauben zu können und wenn sie Modulzentrierungen haben man diese NICHT ausbauen muss!
5.4 die Löcher für Kabeldurchführungen müssen nicht kompatibel zu den Braunschweiger Kopfstücken sein, können ggf. ganz entfallen...

6. Modulzentrierungen und -Verbindungen
6.1 Zentrierungen von Roman Rachvoll wie BS-Module optional
6.2 ggf. Verwendung der (neuen) Schnellenkamp Modulverbinder (http://www.info.schnellenkamp.com/index....ead&threadID=86 deutlich höhere Kosten: pro Kopfstück xxx,-€ (wenn es sie wieder geben sollte!):
6.2.1 Zentrierung und Verschraubung in Einem
6.2.2 herausstehende Stifte der Zentrierungen sind für den Transport abschraubbar
6.3 ansonsten werden Flügel-Schrauben und -Muttern verwendet, M8

7. Elektrische Verbindung der Module
7.1. es soll keine beim Transport herunterhängenden Kabel geben!
7.2. Vorschlag: unter dem Modil Buchsen, extra Kabel zum Anschluß
7.2.1 Nachteil 1: immer extra Kabel mitnehmen
7.2.2 Nachteil 2: nicht kompatibel zu Braunschweiger Modulen: es wird mindestens ein Kabel Stecker-Buchse benötigt pro Verbindungsstelle zu den BS-Modulen, mehr falls das Kabeldes BS-Moduls nicht reciht bis zur Buchse im IGSNMBS-Modul
7.2.3 Nachteil 3: dadurch doppelt so hohe Kosten:
7.2.3.1 statt pro Verbindung 1 Stecker und 1 Buchse: 2 Einbaubuchsen und 2 Stecker am Kabel
7.3 pro Gleis sind 2 Verbindungen erforderlich. Buskabel für Handregler gehören nicht zur Norm! weitere Kleinspannungen sollen nicht durch alle Module geführt werden!

8. Aufbau "oben":
8.1 auf der "Deckel"-Platte sind noch 5mm vorgesehen für Bettung, Böschung o.ä. sowie für 5mm Brettchen für Weichen
8.2 die Schwellenwannen sind optional: sie werden oberhalb der Kopfstücke auf dem Deckel befestigt!

9. Schwellenwannen:
9.1. da es am Kopfstück keine Schwellenwanne gibt, müssen diese wenn gewünscht oben auf den Deckel oberhalb der Kopfstücke geklebt bzw. geschraubt werden: dazu ein BS-Kopf vor den Modulkopf schrauben damit die Schwellenwannen die richtige Position bekommen!
9.2. dazu gibt es auch gelasert diese Schwellenwannen einzeln, auf jeden Fall für EIN Gleis, ggf auch noch für 3 (damit hätten ja auch 2 Gleise den richtigen Abstand, das dritte müsste dann wenn nicht benötigt abgesägt werden oder es gibt auch eine Zweierwanne einzeln, mal sehen...

10. gelaserte Komplettbausätze für die "Enden" aller Module, ob gerade oder gewinkelt:
10.1. So ein "Endstück bestekt aus Kopfstück, Seitenwangen (z.B. 20cm lang und 2 Querstreben, die auch für die Beine genutzt werden - bzw. nur eine Querstrebe, wenn das Bein zwischen Kpfstück und erste Querstrebe geklemmt werden soll!
10.2. Kopfstück und die ersten 20cm Modulwand können nun wie auch die Querstrebe "verzahnt" werden, um erhähte Stabilität und leichtere Befestigungsmöglichkeiten zu erhalten:
10.2.1 die Seitenwand erhält gleich gelasert die Bohrlöcher für die Verschraubungen mit Kopfstück und Querstrebe!
10.2.2 die Seitenwand kann gleich gelasert die Bohrlöcher für die Kistenschlösser erhalten! (DAS ist wirklich ne echte Arbeiterleichterung!)
10.2.3 Optionale Möglichkeit: wenn man den Deckel nun größer wählt als die Kopfstück-/Beinhalterbreite, so liegen die Kistenschlösser nicht mehr an der Oberseite der Seitenwangen sondern nach innen versetzt: da sie "häßlich sind und immer die Gefahr des Hängenbleibens an ihnen vorhanden ist, ist sie nun nicht mehr vorhanden: der Deckel "schützt"!
10.2.3.1 wen es nun stört, dass da ein "überstehender Rand" ist, muss sich noch was einfallen lassen: ich würde ja Magnetschnapper anbauen, und eine Blende davorschnappenlassen, die die Kisenschössen verbirgt und die vorstehende Kande schützt!

Zeichnungen folgen Ende der Woche...
Die Alternative in dem anderen Beitrag.

mfg
Axel


zuletzt bearbeitet 05.01.2015 17:17 | nach oben springen

#2

RE: Brainstorming ZWEITER Modulvorschlag für die IGSNMBS

in IGSNMBS - Module 06.01.2015 08:50
von Otto • 46 Beiträge

Hallo Axel ,
die Ideen sind ganz schön !
Aber , da die meisten Modulaner so wie ich auch , schon viele Module haben und keine mehr bauen werden so wie ich , ist dein Gedankengang eher was für Neueinsteiger !
Gruß Michael


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